0 Warum dein Marketing nicht anruft, wenn du es vergisst – und was dagegen hilft
Warum dein Marketing nicht anruft, wenn du es vergisst – und was dagegen hilft Es ist Freitag, 16 Uhr. Ich schaue auf meinen Kalender und sehe ihn wieder: den Eintrag „Blogbeitrag schreiben". Zum gefühlt 20. Mal verschoben. Wieder nicht geschafft. Ich nenne mich selbst liebevoll einen Zeitoptimisten – aber ehrlich gesagt ist es einfach so: Kundenprojekte gehen vor. Umsatz geht vor. Und am Ende ist schneller Freitag, als ich gucken kann. Und dann ist da dieses Gefühl: Die Nicht-geschafft-Liste ist länger als die Erledigt-Liste. Ich fühle mich schlecht. Denn ich weiß ja, dass Marketing wichtig ist - wer, wenn nicht ich... Aber es schreit nicht. Es ruft nicht an. Es verschwindet einfach leise im Kalender. Wenn es dir genauso geht – willkommen im Club. Du bist nicht allein. Und vor allem: Du bist nicht faul, nicht unfähig und auch nicht planlos. Du bist einfach nur beschäftigt. Mit dem, was Geld bringt (im besten Falle). Mit dem, was dringend ist. Mit dem Tagesgeschäft. Aber genau da liegt das Problem. Das Problem mit dem stillen Verschwinden Marketing meldet sich nicht, wenn du es vergisst. Kein Kunde ruft an und sagt: „Dein letzter Blogbeitrag ist drei Monate her." Niemand schreibt dir: „Dein Newsletter fehlt mir." Und Google schickt dir auch keine Mahnung, wenn du vier Wochen lang nichts aktualisiert hast. Sichtbarkeit verschwindet einfach leise. Und du merkst es erst später. Weniger Anfragen. Weniger Klicks. Weniger Vertrauen. Und dann fragst du dich: „Warum läuft es gerade nicht so gut?" – Dabei ist die Antwort oft ganz einfach: Weil du nicht sichtbar warst. Weil du nicht regelmäßig präsent warst. Weil dein Marketing irgendwo zwischen Kundenprojekten und Buchhaltung untergegangen ist. Das Tückische daran: Es passiert schleichend. Nicht von heute auf morgen. Sondern leise, über Wochen und Monate hinweg. Warum regelmäßiges Marketing im Netz so wichtig ist Hier kommt die unbequeme Wahrheit: Google, Instagram, LinkedIn und Co. belohnen Aktualität und Regelmäßigkeit. Wer regelmäßig postet, wird häufiger ausgespielt.Wer regelmäßig schreibt, wird besser gefunden.Wer regelmäßig präsent ist, bleibt im Gedächtnis. Sichtbarkeit ist kein Projekt, das man einmal macht und dann abhakt. Sichtbarkeit ist ein Prozess. Ein Marathon, kein Sprint. Deine Website kann noch so schön sein – wenn du drei Monate lang nichts Neues zeigst, verlierst du an Relevanz. Dein Google-Profil kann perfekt gepflegt sein – wenn du nicht regelmäßig Öffnungszeiten aktualisierst, wirst du weniger ausgespielt. Und das Schlimme ist: Wer nicht sichtbar bleibt, wird vergessen. Auch wenn die Website noch steht. Auch wenn das Angebot noch gut ist. Ohne Marketing kein Umsatz. Aber ohne Umsatz auch keine Zeit fürs Marketing. Es ist verflixt – und das eine bedingt das andere. Warum wir es trotzdem nicht schaffen (und warum das okay ist) Kaum jemand macht hauptberuflich Marketing. Die Influencer da draußen vielleicht – aber die meisten von uns verdienen ihr Geld mit einer Dienstleistung oder mit Produkten. Nicht mit Content. Marketing ist das, was nebenbei passieren soll. Zwischen Kundenterminen, Angeboten, Buchhaltung, Einkauf, Planung. Und genau deshalb schaffen wir es nicht. Weil Marketing keine Deadline hat, die brennt.Weil es immer etwas „Wichtigeres" gibt.Weil niemand anruft und fragt: „Wo bleibt dein Blogbeitrag?" Auch ich schiebe meinen Blogbeitrag manchmal zum 20. Mal weiter. Auch ich habe Wochen, in denen ich denke: „Nächste Woche. Ganz bestimmt." Das ist menschlich. Das ist normal. Und das ist auch okay. Aber es braucht trotzdem eine Lösung. Der Trend-Hopping-Wahnsinn – und warum er nichts bringt Was mich dabei besonders ärgert: Ich sehe immer wieder Menschen, die auf Trends aufspringen, weil sie denken, das sei die Lösung. „Instagram funktioniert nicht mehr – ich muss jetzt zu TikTok."„Facebook ist tot – ich brauche jetzt LinkedIn."„Meine Website bringt nichts – ich muss jetzt Reels machen." Und dann kaufen sie das nächste Training, die nächste Masterclass, den nächsten Kurs. Und was passiert? Auch da müssen sie regelmäßig dranbleiben. Auch da dreht sich das Hamsterrad weiter. Ich glaube fest daran: Jede Strategie funktioniert, wenn man sie konsequent und regelmäßig umsetzt. Ja, jede Plattform hat ihre Eigenheiten. Jeder Algorithmus tickt anders. Jedes Format braucht ein bisschen Übung. Aber wenn dein Content inhaltlich gut ist und du ihn regelmäßig veröffentlichst, funktioniert er. Auf jeder Ebene. Du musst nur dranbleiben. Das Problem ist nicht die Plattform. Das Problem ist die Regelmäßigkeit. Was wirklich hilft: Struktur, Termin, Gemeinschaft Also, was tun? Mein Rat: Such dir ein Format aus, das du gern machst. Machst du gern Videos? Dann mach Content auf YouTube, Instagram oder einen Vlog auf deiner eigenen Seite.Schreibst du gern? Dann starte einen Blog oder einen Newsletter.Redest du gern? Dann mach einen Podcast. Und dann: Finde einen Rhythmus, den du halten kannst. Nicht „jeden Tag". Nicht „dreimal die Woche". Sondern einen Rhythmus, der zu deinem Leben passt. Einmal die Woche. Alle zwei Wochen. Einmal im Monat. Hauptsache regelmäßig. Hauptsache verlässlich. Und dann – und das ist der entscheidende Punkt – bring es in ein positives Setting. Belohne dich selbst dafür. Feiere dich, wenn du es geschafft hast. Speichere das gute Gefühl ab, damit du es wieder tun willst. Aber noch besser: Mach es nicht allein. Warum funktioniert die Marketing-Werkstatt so gut? Weil sie genau diese drei Dinge vereint: ✅ Sozialer Druck – Du hast einen festen Termin mit anderen.✅ Selbstverpflichtung – Du hast dich angemeldet, du bist dabei.✅ Gemeinsames Ziel – Alle im Raum wollen das Gleiche: ihr Marketing umsetzen. Das gibt einen anderen Raum. Eine andere Motivation. Ein anderes Gefühl. Du bist nicht allein. Du hast Fokus. Und du kommst ins Tun. Fazit: Sichtbarkeit braucht Rhythmus – und da braucht es manchmal Unterstützung Marketing ist kein Sprint, sondern ein Marathon. Du musst es nicht allein schaffen. Aber du musst es regelmäßig machen. Und wenn du merkst, dass du es allein nicht schaffst – dann hol dir Unterstützung. Einen festen Termin. Einen Raum. Eine Gruppe. Oder ein Dienstleister, der dir alles abnimmt ;-) Denn am Ende ist es wie mit allem im Leben: Gemeinsam geht es leichter. Du willst dein Marketing endlich regelmäßig umsetzen – mit Struktur, Fokus und Begleitung? ???? Dann schau dir die Marketing-Werkstatt an. Ein wöchentlicher Arbeitsraum über Zoom, in dem du konzentriert an deinem Marketing arbeitest – nicht allein, sondern mit anderen. Du willst regelmäßig sichtbar sein – aber es selbst nicht erledigen? ???? Dann ist Regio Rocket Service - Schwerelos genau das Richtige für dich. Ich übernehme das wöchentliche Posten deiner Beiträge und halte den Algorithmus für dich auf Trab. Das ist kein vollständiges Social-Media-Management, aber es sorgt dafür, dass jede Woche etwas Neues von dir erscheint – verlässlich und regelmäßig. Und jetzt du: Geht es dir auch so? Verschiebst du dein Marketing auch regelmäßig auf nächste Woche? Oder hast du einen Trick gefunden, wie du dranbleibst? Schreib's gern in die Kommentare – ich bin gespannt auf deine Erfahrungen!
0 Wenn Google ‚geschlossen' sagt, ist dein Geschäft geschlossen – egal, was stimmt
Wenn Google „geschlossen" anzeigt, obwohl du geöffnet hast, scrollt der Kunde weiter. Stiller Verlust. Warum Online-Sichtbarkeit keine Marketingmaßnahme ist – sondern laufende Betriebsabsicherung. Es ist Samstagvormittag. Ein Mann sitzt zu Hause auf dem Sofa, scrollt auf seinem Handy. Er sucht ein Café in der Nähe – eins, das jetzt geöffnet hat. Google zeigt ihm eine Liste. Ganz oben: die Cafés, die gerade offen sind. Weiter unten, grau hinterlegt: „Geschlossen". Dein Café steht da. Grau. „Geschlossen". Er scrollt weiter. Klickt auf ein anderes. Fährt hin. Du? Du hast geöffnet. Du hast Platz. Du hättest ihm einen guten Kaffee gemacht. Aber du wirst es nie erfahren. Kein Anruf. Keine Mail. Kein „Schade, dass ihr zu hattet". Nur ein stiller Verlust. Einer von vielen. Nur ein stiller Verlust. Einer von vielen. Und das Schlimmste: Er kannte dein Café vielleicht sogar schon. Aber weil Google „geschlossen" anzeigt, taucht dein Name gar nicht erst ganz oben auf. Du bist unsichtbar – nicht weil du nicht existierst, sondern weil das Internet denkt, du bist nicht verfügbar. Das unsichtbare Problem: Wenn das Internet falsche Infos verbreitet Die meisten Unternehmen sind heute online sichtbar. Das ist gut. Aber viele sind nicht zuverlässig sichtbar. Und das ist das eigentliche Problem. Denn: Das Internet holt sich Informationen über dein Unternehmen nicht nur von deiner Website. Es sammelt sie aus vielen Quellen: Google My Business Apple Maps Bing Branchenportale Bewertungsplattformen Nutzer-Edits (ja, fremde Leute können deine Öffnungszeiten ändern!) Und wenn diese Quellen nicht regelmäßig gepflegt werden, entstehen automatisch Fehler: → Falsche Öffnungszeiten (besonders an Feiertagen, im Urlaub, nach Umstellungen)→ Veraltete Telefonnummern oder Adressen→ Widersprüchliche Angaben auf verschiedenen Plattformen→ Doppelte Einträge mit unterschiedlichen Infos Das Tückische daran: Du merkst es nicht. Du siehst nur: „Heute war wenig los." Oder: „Irgendwie kommen weniger Leute als früher." Aber niemand sagt dir: „Ich wollte kommen, aber Google hat gesagt, ihr habt zu." Der Denkfehler: Sichtbarkeit als Marketing statt als Infrastruktur Viele Unternehmen denken: „Website ist fertig. Google-Eintrag ist angelegt. Passt schon." Und dann passiert erstmal – nichts. Keine Pflege. Keine Updates. Keine Kontrolle. Warum? Weil Online-Sichtbarkeit oft als Marketingmaßnahme verstanden wird. Als etwas, das man einmal macht – und dann läuft es. Aber das stimmt nicht. Online-Sichtbarkeit ist keine Marketingmaßnahme. Sie ist Infrastruktur. Sie ist wie die Wartung deines Autos. Niemand wartet mit dem Ölwechsel, bis der Motor kaputt ist. Niemand sagt: „Ich schau mal, ob die Bremsen noch funktionieren, wenn ich sie das nächste Mal brauche." Gute Unternehmen handeln präventiv. Sie warten nicht, bis etwas schiefgeht. Sie sorgen dafür, dass es gar nicht erst schiefgeht. Genau so funktioniert Sichtbarkeit. Warum Öffnungszeiten der stärkste Hebel sind Von allen Informationen, die online über dein Unternehmen stehen, sind Öffnungszeiten die wichtigsten. Warum? Weil sie 100 % kaufentscheidend sind. Niemand fährt zu einem Geschäft, das laut Google geschlossen hat. Niemand ruft in einer Praxis an, die laut Apple Maps „heute nicht erreichbar" ist. Niemand plant einen Besuch im Café, wenn dort „Urlaub bis 15.03." steht – obwohl du längst wieder da bist. Und das Gemeine: Öffnungszeiten sind besonders fehleranfällig. Sie ändern sich: An Feiertagen Im Urlaub Bei Sonderöffnungen Nach Umstellungen (z. B. neue Öffnungszeiten ab Januar) Und sie werden nicht nur von dir gepflegt – sondern auch von Plattformen und Nutzern. Google fragt manchmal Nutzer: „Ist dieses Geschäft gerade geöffnet?" Und wenn drei Leute auf „Nein" klicken (weil sie zufällig außerhalb der Öffnungszeiten vorbeigekommen sind), kann Google deine Zeiten automatisch anpassen. Du merkst es nicht. Aber deine Kunden schon. Beispiel 1: Der Friseur-Salon Ein Friseur-Salon in einer Kleinstadt verliert über drei Monate hinweg etwa 15 % seiner Neukunden. Warum? Weil Google an Samstagen „geschlossen" anzeigt – obwohl der Salon geöffnet hat. Der Inhaber merkt es nicht. Er denkt nur: „Samstags ist es ruhiger geworden." Erst als eine Kundin ihn darauf anspricht, fällt es auf. Drei Monate stiller Verlust. Beispiel 2: Das Café mit Urlaubsanzeige Ein Café macht zwei Wochen Urlaub. Der Inhaber trägt es bei Google ein. Alles korrekt. Aber: Nach dem Urlaub vergisst er, die Anzeige zu entfernen. Google zeigt weiterhin „Geschlossen wegen Urlaub" – vier Wochen lang. Potenzielle Gäste fahren woanders hin. Ohne Rückmeldung. Ohne Nachfrage. Beispiel 3: Die Yoga-Trainerin mit falscher Adresse Eine Yoga-Trainerin zieht in neue Räume. Sie aktualisiert ihre Website. Aber nicht alle Branchenportale. Ergebnis: Neue Interessenten fahren zur alten Adresse. Finden nichts. Sind frustriert. Buchen woanders. Sie merkt es erst, als jemand auf Instagram schreibt: „Wollte vorbeikommen, aber die Adresse stimmt nicht." Was passiert, wenn nichts passiert Der Schaden durch falsche oder veraltete Online-Informationen ist: Unsichtbar (du bekommst keine Rückmeldung) Schleichend (es passiert nicht von heute auf morgen) Nicht messbar (du kannst nicht zählen, wer nicht gekommen ist) Aber real (jeder verpasste Kunde kostet Umsatz) Und das Schlimmste: Es schadet deinem Vertrauen. Wenn jemand dreimal versucht, dich zu erreichen – und dreimal stimmt etwas nicht (falsche Öffnungszeiten, keine Antwort, veraltete Adresse) – dann ist das Vertrauen weg. Dann heißt es nicht: „Ich versuch's nochmal." Dann heißt es: „Die kriegen's nicht hin. Ich geh woanders hin." Warum das beide Unternehmenstypen trifft Der pragmatische Macher Wer ein Geschäft führt, hat genug zu tun. Keine Zeit für ständige Online-Pflege. Verständlich. Aber: Wenn ein Kunde nicht erreicht werden kann, weil die Telefonnummer auf drei Plattformen unterschiedlich ist – dann ist das kein Marketing-Problem. Das ist ein Betriebsproblem. Das kostet Aufträge. Ohne dass man es merkt. Für jemanden, der Ergebnisse will und keine Zeit für Experimente hat, ist das besonders ärgerlich: Man investiert in eine Website, in einen Google-Eintrag – und dann läuft es trotzdem nicht rund. Nicht weil die Strategie falsch ist, sondern weil die Wartung fehlt. Die sinnorientierte Selbstständige Wer sich selbstständig gemacht hat, um etwas Sinnvolles zu tun, will nicht aufdringlich wirken. Will nicht ständig „Marketing machen". Das ist nachvollziehbar. Aber: Wenn jemand dich finden will – und findet veraltete Infos, widersprüchliche Angaben oder eine Adresse, die nicht mehr stimmt – dann fühlt sich das nicht professionell an. Dann wirkt es nicht nach dir. Dann wirkt es nach „nicht gepflegt". Und das ist das Gegenteil von dem, was du ausstrahlen willst. Du willst gefunden werden – aber auf deine Weise. Leise, aber verlässlich. Und genau dafür braucht es Wartung. Die richtige Einordnung: Wartung, nicht Marketing Hier ist der entscheidende Punkt: Online-Sichtbarkeit ist keine Marketingmaßnahme.Sie ist Betriebsabsicherung. Sie ist kein „Nice-to-have". Sie ist kein „Wenn ich mal Zeit habe". Sie ist kein „Vielleicht bringt's was". Sie ist Teil deiner Unternehmens-Substanz. Wie Buchhaltung. Wie Versicherung. Wie Wartung. Niemand sagt: „Ich mach mal Buchhaltung, wenn ich Lust habe."Niemand sagt: „Ich schließ mal eine Versicherung ab, wenn ich Zeit habe."Niemand sagt: „Ich lass mal den Motor warten, wenn er kaputt ist." Warum? Weil das Risiken sind, die man nicht eingehen will. Genau so ist es mit Online-Sichtbarkeit. Der Unterschied zwischen Kampagne und Wartung: Eine Kampagne ist: „Ich will mehr Kunden gewinnen."Wartung ist: „Ich will keine Kunden verlieren." Eine Kampagne ist: „Ich investiere, um zu wachsen."Wartung ist: „Ich investiere, um stabil zu bleiben." Eine Kampagne ist optional.Wartung ist notwendig. Fazit: Verlässlichkeit schlägt Perfektion Die meisten Unternehmen sind heute online sichtbar.Aber nicht zuverlässig. Und genau das ist das Problem. Denn: Wenn Google „geschlossen" sagt, ist dein Geschäft geschlossen. Egal, was stimmt. Wenn deine Telefonnummer auf drei Plattformen unterschiedlich ist, ruft niemand an. Die Leute gehen woanders hin. Wenn deine Adresse veraltet ist, fährt niemand zweimal hin. Sie suchen sich eine Alternative. Das ist kein Marketing-Problem. Das ist ein Betriebsrisiko. Und die Lösung ist nicht: „Ich muss mehr Marketing machen." Die Lösung ist: „Ich muss meine Sichtbarkeit verlässlich halten." Eine Frage zum Nachdenken: Wie zuverlässig ist deine Online-Sichtbarkeit gerade – wirklich? Stimmen deine Öffnungszeiten auf allen Plattformen?Ist deine Telefonnummer überall aktuell?Weißt du, wo dein Unternehmen überall gelistet ist? Wenn du nicht sicher bist: Dann ist das ein Zeichen. Nicht für Panik. Sondern für Klarheit. Denn gute Unternehmen handeln präventiv. Sie warten nicht, bis der Motor kaputt ist. Sie sorgen dafür, dass es gar nicht erst so weit kommt.